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Junge Snowboardcrosser starten erfolgreich in Sedrun und Lenk in die Saison |
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 v.r. Florian Gregor, Marc Gaiser Unsere Nachwuchs-Snowboardcrosser bewiesen bereits in den ersten Rennen, dass mit ihnen zu rechnen ist.
Am 14./15.01.2012 stand das erste Boardercross Rennen für die 13-14
Jahre alten Nachwuchsfahrer des SVD in Sedrun (CH) auf dem Programm. Das
Rennen ist Teil der Audi Snow Series, eine Rennserie ähnlich der
deutschen Sbx Trophy. Aufgrund ihres Alters dürfen die SVD Sportler noch
nicht an FIS Rennen teilnehmen.
Nachdem sie eine Woche zuvor im heimischen Allgäu an der K2Youngstars
Challenge, einem Freeridecontest für Kids and Groms, als Saison Warm Up
teilgenommen und alles abgeräumt hatten, konnten sie auch in Sedrun ein
stimmiges Bild abgeben. Allerdings zeigte sich ein Teil der europäischen
Konkurrenz von seiner besten Seite, so dass sich schon kleinere
Fahrfehler in der Platzierung wieder spiegelten.
Das Rennen fand auf derselben Snowboardcross Strecke wie das parallel
laufende FIS Rennen statt. Dem entsprechend hielt der Kurs für unsere
jüngsten Rider recht hohe Anforderungen parat und auf Grund der Vielzahl
an Startern gab es nur wenig Trainingszeit auf der Strecke. Hier waren
die Schweizer auf ihrer Heimstrecke klar im Vorteil.
Dennoch schlugen sich die SVD Fahrer tapfer und zum Schluss belegten sie
am ersten Renntag die Ränge 4,5,6. Am zweiten Renntag musste das
ohnehin unvollständig angereiste Team mit Sebastian Pietrzykowski einen
zusätzlichen Krankheitsausfall beklagen, so dass nur noch 2 Fahrer an
den Start gehen konnten.
Zu guter Letzt belegte Florian Gregor an diesem Tag Rang 6 und Jan Fodor nach einem spektakulären Sturz im ¼ Finale Rang 14.
Am letzten Wochenende ging es dann nach Lenk in die Schweiz. Die Nachwuchsathleten des Bundesstützpunktes Obersdorf (D/C Kader) präsentierten sich äußerst stark. An beiden Renntagen konnten sich alle 4 Athleten unter den Top 8 im Endergebnis wiederfinden. Hervorzuheben sind die beiden 3. Plätze von Jan-Philipp Fodor (1997) und Marc-Alexander Gaiser (1998). An dieser Stelle soll jedoch erwähnt werden, dass ihre Teamkolegen Florian Gregor (1997) und Sebastian Pietrzykowski (1997), nur jeweils knapp dahinter klassiert waren und somit für ein top Mannschaftsergebnis sorgten.
Eine super Sache für die Jungs, war das Dabeisein von Bundestrainer Gernot Raitmair. Dieser zeigte sich sehr angetan von den Leistungen unserer „Jungen-Wilden“. Somit dürfte für die Zukunft noch einiges zu erwarten sein.
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